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Frühstücksaktion für die Grundschule

Bäckman zeigt dir wie es geht
und wieviel Spaß es macht.

Unverträglichkeit erträglich gemacht.

Obwohl Getreide zu den wichtigsten Grundlagen einer gesunden Ernährung gehört, leiden viele Jugendliche und junge Erwachsene nach wenigen Bissen Brot unter Übelkeit, Durchfall und Blähungen – einer allergieähnlichen Reaktion im Dünndarm. Auslöser ist Gluten, ein Kleber-Eiweiß, das in den häufigsten Getreidesorten steckt – in Weizen, Roggen, Gerste oder Dinkel. Heilbar ist diese Gluten-Unverträglichkeit bislang nicht – die beste Therapie ist nach Meinung von Spezialisten ein lebenslanger Verzicht.

Die gängigsten Auslöser von Lebensmittel-Unverträglichkeit.

Gluten gehört zu den so genannten „Allergenen Vierzehn“, die seit 2005 auf jedem Etikett von Lebensmitteln ausgewiesen sein müssen. Zu ihnen zählen:

  • Glutenhaltiges Getreide (Weizen, Gerste, Roggen, Hafer, Dinkel, Kamut)
  • Krebstiere
  • Eier
  • Fisch
  • Erdnüsse
  • Soja
  • Milch (einschließlich Laktose)
  • Schalenfrüchte (Mandeln, Haselnuss, Walnuss, Kaschunuss, Pekannuss, Paranuss, Pistazie, Macadamianuss, Queenslandnuss)
  • Sellerie
  • Senf
  • Sesamsamen
  • Schwefeloxit und Sulfite
  • Süßlupinen
  • Weichtiere wie Schnecken

Glutenfreies Brot: eine tolle Alternative.

Zugegeben: Lebensmittelunverträglichkeit ist belastend. Doch zum Glück musst du beispielsweise bei einer Glutenunverträglichkeit nicht zwangsläufig auf leckeres Brot und Brötchen verzichten! Denn immer mehr Handwerksbäcker bieten glutenfreies Brot an. Das wird – als Alternative zu herkömmlichem Getreide – aus Soja-, Hirse- oder Buchweizenmehl und Amarant gebacken. Frag doch bei deinem nächsten Bäcker-Besuch einfach mal nach glutenfreien Backwaren!